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kulisy zbrodniczej prywatyzacji Państwowej Stadniny w Ochabach Wielkich, i inne
sobota, 17 października 2009
Pod szyldem Organizacji Bezpieczeństwa i Współpracy w Europie Niemcy robią swoje w Centralnej Azji
![]() OSZE-Konferenz im Auswärtigen Amt: Runder Tisch zu Minderheiten in ZentralasienAm Montag, 19. Oktober 2009, richtet das Auswärtige Amt gemeinsam mit dem Hochkommissar für Nationale Minderheiten (HKNM) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Berlin eine Konferenz zum Umgang mit nationalen Minderheiten in zwischenstaatlichen Beziehungen aus. Zu der Konferenz werden Delegationen aus Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan und Russland anreisen. Im Zentrum der Diskussion steht die praktische Umsetzung der so genannten „Bozener Empfehlungen“ des HKNM für den Umgang mit Minderheiten in der kulturell und ethnisch von zahlreichen Volksgruppen geprägten Region Zentralasiens. Die Konferenz wird unter der Leitung des amtierenden Hochkommissars und ehemaligen norwegischen Außenministers Knut Vollebaek tagen. Vollebaek, der das Amt des Hochkommissars 2007 übernahm, hatte im vergangenen Jahr die „Bozener Empfehlungen“ vorgelegt. Das Dokument enthält wichtige Leitlinien für Regierungen zur möglichen Unterstützung Angehöriger der jeweils eigenen Volksgruppe, die als ethnische Minderheit im Ausland leben. Die Institution des OSZE-Hochkommissars für Nationale Minderheiten wurde 1992 als Instrument der Konfliktprävention eingerichtet. Der HKNM unterstützt die heute 56 OSZE-Mitgliedsstaaten dabei, Spannungen im Zusammenhang mit nationalen Minderheiten frühzeitig zu identifizieren und Lösungsansätze zu entwickeln. Sent: Friday, October 16, 2009 3:16 PM
Subject: Auswärtiges Amt: OSZE-Konferenz im Auswärtigen Amt: Runder
Tisch zu Minderheiten in Zentralasien
00:22, kulturzentrum ,
Klo-Kultur in Deutschland - Kultura sracza w Niemczech
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czwartek, 27 sierpnia 2009
żydowskie archiwum, czy życie kulturalne żydowskich artystów w berlińskiej hali kwiatowej?
00:49, kulturzentrum ,
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wtorek, 14 lipca 2009
Głoszenie bredni przez Joszkę Fiszera ma służyć gloryfikacji Traktatu Lizbońskiego, który likwiduje suwerenność narodów
![]() "Joschka" (od żyd.: Joschua), Joseph Martin Fischer, który najpierw rzucał kamieniami w policjantów podczas manifestacji ulicznej we Frankfurcie ogarniętym komunistyczną rewoltą 1968 roku, a potem został wicekanclerzem i ministrem spraw zagranicznych Niemiec, po przejściu na emeryturę założył wspólnie z amerykańskim żydem Sorosem w Berlinie w 2007 roku ECFR (European Council of Foreign Relations) - przypomniał o tym 11 lipca Ruch Praw Obywatela Solidarność przy okazji omawiania wypowiedzi Joschki Fiszera na temat Traktatu Lizbońskiego zamieszczonej 9 lipca 2009 na łamach tygodnika "Die Zeit". Fischer jest rebeliantem, którego niedawne rozstrzygnięcie Trybunału Konstytucyjnego w Karlsruhe niczego nie nauczyło. W kategoriach logiki żydokomunistycznej, która organizuje świat polityczny Fischera, wyrok Trybunału w Karlsruhe jest "zwracający wstecz i obcy rzeczywistości". W dalszej części wymyśla sobie Fischer fałszywy obraz Niemiec w oczach zagranicy. Według niego Niemcy rzekomo mają być postrzegane jako "martwiące się tylko o siebie" i oddalające się od Europy. Głoszenie takich bredni przez Joszkę Fiszera ma oczywiście służyć gloryfikacji Traktatu Lizbońskiego, który likwidując suwerenność narodów i państw Europy realizuje cele komunistycznych rebeliantów 1968 roku. 11 Juli, 2009 - 12:48 Manche lernen's nie: Joschka Fischer zum Karlsruher UrteilBezeichnenderweise regte sich jetzt in der Wochenzeitung "Die Zeit" vom 9.7. der frühere grüne Außenminister Fischer über das Karlsruher Urteil auf. Man fühlte sich - fast - an Rumpelstilzchen erinnert. Fischer giftete, das Urteil sei "rückwärtsgewandt und realitätsfremd". Karlsruhe passe wohl die "ganze Richtung der EU zu einer vertieften Integration nicht". Das Gericht wolle dieser einen "nationalen Riegel" vorschieben und das sei "starker Tobak"! Dann behauptet er, im Ausland gewinne man in letzter Zeit sowieso den Eindruck, daß sich Deutschland zunehmend von Europa abwendet und sich vor allem "um sich selbst kümmerte". Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts verstärke diesen Eindruck noch. Eine Abkehr von der "europäischen Integration" bedeute laut Fischer, die "europäische Staatenordnung zum Einsturz zu bringen" (?!). Deshalb habe das Verfassungsgericht zwar den Lissabon-Vertrag nicht offen angegriffen, sondern das Begleitgesetz, aber damit praktisch sein "Ja" wieder zurückgenommen. Diese Vorbehalte und Bestimmungen des Gerichts passen ihm ganz und gar nicht. Dann kommt eine, mehr als peinliche Lobeshymne auf die "Vorzüge" des Lissabon-Vertrags. Die Grundlage des Lissabonvertrages sei der "Staatenverbund mit integrativen und demokratischen Elementen in seinen Institutionen". "Mehr Transparenz und und demokratische Repräsentanz nach innen und mehr Geschlossenheit und Effizienz nach außen zur Wahrung der gemeinsamen Interessen von Mitgliedsstaaten und Bürgern zu schaffen, sind die zentralen Ziele". Fischer gründete im Oktober 2007 zusammen mit dem Megaspekulanten George Soros in Berlin den ECFR (European Council of Foreign Relations), dessen führende Vertreter dafür bekannt sind, daß sie Europa gern zu einer Art postmodernem Imperium verwandeln und die Öffnung Europas im Interesse einflußreicher Finanzkreise vorantreiben möchten. So setzt sich der ECFR auch für die Deregulierung, sprich Privatisierung der europäischen Energieversorgung ein und ist gegen zwischenstaatliche Energieversorgungsabkommen. Da paßt es doch gut, daß Fischer nun eine, vermutlich gutdotierte Lobbyfunktion für "Nabucco" übernimmt. Diese Pipeline ist ein Paradeprojekt der Brüseler EU-Bürokraten und soll angeblich dazu dienen, Europa von russischen Erdgaslieferungen "unabhängiger" zu machen. Souveränität ist aber keine Frage persönlicher Vorteile, sondern eine unabdingbare Voraussetzung dafür, das Gemeinwohl zu schützen. Daß sich diese simple Wahrheit im gegenwärtigen Finanzkollaps jetzt auch in Deutschland durchsetzen könnte, gefällt einem Herrn Fischer und seinen Auftraggebern natürlich nicht. Das ist aber „auch gut so." Apropos Rumpelstilzchen: just keep trying ....
17:36, kulturzentrum ,
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piątek, 19 czerwca 2009
Stefan Kosiewski: Triptychos
18:43, kulturzentrum ,
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sobota, 23 maja 2009
Um hier rauszukommen, Münze einwerfen. Nie jestem autorem tego prymitywnego tekstu. R.H.Kozłowski
00:20, kulturzentrum ,
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piątek, 17 kwietnia 2009
nasrać na taki Instytut Kultury Antypolskiej: antipolnische, jüdische Klo-Kultur in Polen!
![]() Konzert im Rahmen der 3. Europäischen Clubnacht. Berlin feiert 5 Jahre erweiterte EU - 5 Jahre neue Horizonte. Cool Kids of Death Freitag, 24.04.2009, 23:00 Uhr Ort: Pfefferberg / Haus 13, Schönhauser Alle 176, 10119 Berlin Ihr Debüt hatte die Band 2002, als sie im 3. Polnischen Radioprogramm auftrat und im Magazin Tylko Rock vorgestellt wurde. Konzerte (z.B. Zusammen mit Iggy Pop and The Stooges) und auch Nominierungen für polnische Musikpreise folgten. Die Band steht auch im Zusammenhang mit dem in Polen oft verwendetem Begriff "Generacja Nic" ("Generation Nichts") - eine Generation von jungen Polen, die sich durch die polnische Regierung in ihren Möglichkeiten und Perspektiven eingeschränkt fühlt. Die Band hat sich dem deutschen Publikum zum ersten Mal auf dem Festival “Berlinova" (12.06.2004) präsentiert, danach noch in Berlin auf dem Poker im Osten-Festival und in München auf dem Bavarian Open-Festival, das vom Bayerischen Rundfunk veranstaltet wurde. CKOD trat dort als einzige polnische Band auf. Das Festival wurde aus dem Studio übertragen. Die Band trat auf den wichtigsten Festivals in Polen auf, u.a. : Heineken OPENER Festival in Gdynia (Juli 2006), OFF Festival in Mysłowice (August 2007), Green Festival Wrocław, Cracow Screen Festival (Mai 2008), Jarocin Festival (Juli 2008), VENA Festival in Łódź (die Band war der Star des letzten Tages des Festivals, welches den Musikern aus Łódź gewidmet wurde). Im Jahr 2008 gaben CKOD weltweit Konzerte, u.a. : EUROPAVOX Festival in Clermont Ferrand in Frankreich; in Budapest trat die Band auf der Central Europe Conference als Repräsentant Polens auf. Im Rahmen des kulturellen Austauschs zwischen Polen und Israel spielte sie im Barzilayclub (Tel Aviv). Die Band strebt konsequent nach künstlerischer Unabhängigkeit durch selbst aufgenommene Musikvideos, grafische Gestaltung ihrer CDs und Konzerte. In Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, der Clubcommision und dem Pfefferberg. Ort: Pfefferberg / Haus 13, Schönhauser Alle 176, 10119 Berlin ----- Original Message -----
Sent: Friday, April 17, 2009 12:53 PM
Subject: Newsletter 2604/09 - Cool Kids of Death im Rahmen der 3.
Europäischen Clubnacht
13:50, kulturzentrum ,
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wtorek, 25 listopada 2008
Eklat: jüdische Autorin beleidigt Polen in der WELT - Korrektur: Hitler war ein Östssi und die jüdischen Banden hießen anders
Eklat: jüdische Autorin beleidigt Polen in der WELT
welt.de —
Miriam
Hollstein schrieb: " Eine israelische Schulgruppe hatte das Foto auf
ihrer Reise in das ehemalige polnische Konzentrationslager Majdanek
...".
Ein Unsinn: Hitler war doch kein Pole und die NSDAP auch keine
ehemalige jüdische Bande. Ist "Die Welt" eine ...ehemalige? ![]() 24. November 2008, 02:02 Uhr Korrektur In der ersten, inzwischen korrigierten Fassung dieses Artikels war von dem „ehemaligen polnischen Konzentrationslager Majdanek“ die Rede. Das ist falsch. Es handelte sich um ein deutsches Konzentrationslager, das die SS im besetzten Polen im Auftrag Heinrich Himmlers errichtet hat. http://www.welt.de/welt_print/article2771339/Asafs-Reise-um-die-Welt.html
02:20, kulturzentrum ,
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poniedziałek, 24 listopada 2008
Premier Saksonii Tillich odpowiada na zarzuty; Szkolenia i Stasi w aktach...
Öffentlich empfohlen von:
20:04, kulturzentrum ,
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poniedziałek, 15 września 2008
Ypsilanti telefoniert mit falschem Müntefering, Der Spiegel berichtet
00:32, kulturzentrum ,
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wtorek, 02 września 2008
Christoph Büchel
Deutsche Grammatik 5. September - 16. November 2008
The Kunsthalle Fridericianum is opening its programme with an exhibition by Christoph Büchel. Under the new artistic direction of Rein Wolfs, the Kunsthalle views itself as a place of engagement with the human condition, identity, art and sociopolitical issues. With the exhibition Deutsche Grammatik, Christoph Büchel deals
with German history and current political and social structures in the country.
In 1818 Jacob Grimm, at the time a librarian at the Kassel Fridericianum, wrote
the first volume of his German Grammar; in 2008 the same title serves as a
metaphor for an exhibition focusing on German culture. Christoph Büchel makes
use of the 2,000-square-meter exhibition space of the Kunsthalle Fridericianum
as well as the exterior area. With a comprehensive installation in which
realities are reconstructed in a detailed, comprehensive spatiality, he
addresses the situation in Germany and the meaning and function of the oldest
museum building in continental Europe. In this framework the politica,
Germany’s first political-party fair, takes place on September 6th and
7th. Saturday, September 6th, 6 p.m. to midnight and Sunday, September 7th, 11
a.m. to 6 p.m.: Sunday, September 14th, 3 p.m.: Friedrichsplatz 18 D-34117 Kassel Tel. +49 561 707 27 20 Email: office@fridericianum-kassel.de www.fridericianum-kassel.de Opening hours: Wednesday to Sunday 11 a.m. to 6 p.m.
10:26, kulturzentrum ,
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czwartek, 31 lipca 2008
Thomas PIERDOL: Z Polski przyjechałaś? Nie GODOJ
00:08, kulturzentrum ,
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sobota, 28 czerwca 2008
Hier: ein Verstoßs gegen den Vertrag von 17.6.1991. § ; die Polen in der BRD sind weiterverfolgt und erwägen richtige Shritte
![]() Hier: ein Verstoßs gegen den Vertrag von 17.6.1991. § 20. , 21. u. § 32. Frau Bergghart belastet mit ihrer Aussagen die Redaktion; die Polen in der BRD sind weiterverfolgt und erwägen richtige Shritte
Cour de justice
des Communautés européennes Tlf.: +352.43.03.37. Betreiber und Herausgeber von
kuppelkucker.
14:30, kulturzentrum ,
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piątek, 20 czerwca 2008
Christoph Schroeder: Schweiss mit Scheiss
----- Original Message ----- From: Christoph Schroeder
To: Donat LUSK
Sent: Friday, June 20, 2008 4:43 PM
Subject: Re: wollen sie noch adiustieren, oder sollen wr ihren
schweiss so publizieren? --
----- Original Message -----
From: Donat LUSK
Sent: Friday, June 20, 2008 4:39 PM
Subject: wollen sie noch adiustieren, oder sollen wr ihren schweiss
so publizieren?
17:14, kulturzentrum ,
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środa, 04 czerwca 2008
Erika Steinbach odwołała wykłady na Uniwersytecie w Poczdamie po protestach studentów w zeszłym tygodniu
04.06.2008 - 05:56 SOWA
06:21, kulturzentrum ,
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piątek, 23 maja 2008
+ wann haben Sie, Herr Pfarrer den Bischof zum Besuch?
----- Original Message ----- From: Pfr. Hofacker Bitte mich sofort aus diesem Verteiler nehmen! piątek, 23 maja 2008 From: Donat LUSK To: Pfr. Hofacker Sent: Friday, May 23, 2008 12:36 PM Subject: + wann haben Sie, Herr Pfarrer den Bischof zum Besuch? piątek, 23 maja 2008
13:07, kulturzentrum ,
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